IFOR Schweiz - MIR suisse

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Neuerscheinung: Gütekraft

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In verschiedenen Kulturen und Religionen wurden seit langem weltweit Erfahrungen gesammelt mit Möglichkeiten gewaltfreier, "gütekräftiger" Konfliktbearbeitung. Einige erfolgreich angewandte Konzepte werden auf ihrem weltanschaulichen Hintergrund genauer erforscht und dann verglichen. Es sind die Konfliktbearbeitungskonzepte

des Hindus Mohandas K. ("Mahatma") Gandhi

der Christin Hildegard Goss-Mayr

des Sozial-Anarchisten und Freidenkers Bart de Ligt.

Martin Arnold hat diese drei "erfolgreich angewandten Konzepte analysiert und aus dem Vergleich ein neues Gütekraft-Modell entwickelt, das mit oder ohne bestimmte religiöse oder weltanschauliche Vorannahmen nachvollziehbar ist und nach dem schon längst Leben gestaltet wird."

Mehr darüber bei  www.martin-arnold.eu

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Friedensbildung in der Schweiz - Herausforderungen und Perspektiven

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DoveFriedensbildungTagung im Friedensdorf Broc FR

27./28. Oktober 2012

Ziele der Tagung:

  • Vernetzung der in der Friedensbildung tätigen Organisationen und Personen
  • Förderung der Friedensbildung in der Schweiz
  • Erfahrungsaustausch unter in der Friedensbildung Tätigen

Was ist an der Tagung zu erwarten?

Für die Organisationen

  • Stände stehen zur Verfügung, Gelegenheit zum gegenseitigen Kennenlernen, zur Vorstellung von Aktivitäten und Material
  • Workshops zum Erfahrungsaustausch für FriedensbildnerInnen

Für weitere Teilnehmende

  • Gelegenheit zum Kennenlernen der vielfältigen Organisationen
  • Teilnahme an Vorträgen und Debatten

Detaillierte Angaben zu den Themen der Workshops und den Referierenden werden gegen Ende März verschickt.Das Detailprogramm kann ab dann bei den OrganisatorInnen bestellt werden.

OrganisatorInnen

Association suisse des Educateurs à la Paix – ASEPAIX

Centre pour l'Action Non-Violente – CENAC 

Go for Peace 

Internationaler Versöhnungsbund Schweizer Zweig - IFOR Schweiz 

Schweizerischer Friedensrat / Conseil suisse pour la paix – SFR 

Service Civil International, Branche Suisse / Schweizer Zweig – SCI 

Village de la Paix / Friedensdorf  

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 26. Januar 2012 um 22:29 Uhr
 

OstermarsCH 2012

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Ostermarsch245

Stopp der wirtschaftlichen Gewalt – Rohstoffe zum Leben

 

Ostermontag, 9. April 2012, Bern 13h - ca 16h

An manchen Orten auf unsrem Planeten herrscht nackte Gewalt, wo Menschen bei der Ausbeutung der Rohstoffe ihr Lebensgrundlage verlieren – Goldminen in Peru, Kupferminen im Kongo oder Uranabbau in Russland. Es ist ein Krieg gegen die Natur, Gewalt gegen die ansässige, oft indigene Bevölkerung und die Unterdrückung von Frauen, Männern und Kindern.

Frieden heisst, dass Menschen weltweit für wirtschaftliche, nachhaltige Alternativen, solidarische Lebensformen, souveräne Entscheidungsmechanismen über Produktion und Ernährung jenseits von Finanzkapitalismus, Rohstoffverschleuderung und Wachstumszwängen kämpfen. Frieden heisst, dass sich Frauen und Männer weltweit verbünden für Rohstoffe, gleiche Rechte und ein gutes, würdiges Leben für alle, statt für wenige.

Flyer erscheint demnächst. Er wird dem Versand der NonviolenzMIRoir beigelegt sein und auch auf dieser Website zum Herunterladen zur Verfügung.

Mehr Infos auf www.ostermarschbern.ch

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 26. Januar 2012 um 20:38 Uhr
 

FRIEDENSWEG 2012 AM BODENSEE

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Friedensweg2012jpgOSTERMONTAG 9. APRIL 10 - 16:30 UHR

FÜR EINE RÜSTUNGS- FREIE ZONE BODENSEE

Ein zentraler Wirtschaftszweig im Bodenseeraum ist die Rüstungsindustrie. Über ein Dutzend Firmen widmen sich dem todbringenden Geschäft und führen Waffen aus. Wir wollen auf diesen Tatbestand aufmerksam machen und Anstösse geben für eine rüstungsfreie Zone.

Flyer erscheint demnächst - Anmeldung erwünscht

Mehr Information bei Forum SOSOS  www.sosos.org

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 26. Januar 2012 um 22:19 Uhr
 

Quelle justice pour les victimes de crimes de masse

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Jeudi 26 janvier, 19h30 Vivere organise une conférence à l'Université de Genève Salle M R290 de UNI-MAIL sur le thème : ''Quelle justice pour les victimes de crimes de masse'', à partir de notre expérience des tribunaux itinérants au Sud Kivu, RdC. Parmi les intervenants nous aurons la chance d'avoir la Vice-présidente de la Cour Pénale Internationale de La Haye et Me Samy Mukombozi partenaire du MIR au Congo RDC
 


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